Lern von Rosacea - Hautpflege-Podcast von Xeno

Warum viele Gesichtsmassagen Rosacea verschlimmern - und wie du es besser machst

Xeno Naturkosmetik Episode 29

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Lara erklärt, wie du Gesichtsmassagen bei Rosacea und Couperose so anpasst, dass sie deinen Lymphfluss unterstützen ohne deine empfindlichen Gefäße zusätzlich zu stressen. Du erfährst, welche Tools und Techniken echte No-Gos sind und wie du eine sanfte, alltagstaugliche Massage in deine Pflegeroutine integrieren kannst.

Das nimmst du aus der Folge mit

  • No-Gos bei Rosacea-Massage: Hitze, starker Druck, Reibung und stark okklusive Öle können erweiterte Äderchen, Rötungen und Entzündungen triggern, gerade an den Wangen.
  • Tools mit Vorsicht nutzen: Gua-Sha-Steine & Co. nur sanft ohne viel Druck über die sensibelsten Areale führen.
  • Hände statt Hardcore-Tools: Mit den Händen massierst du automatisch sanfter. Alles, was die Haut stark knetet, kneift oder knallrot macht, ist zu viel.
  • Lymphe zuerst „öffnen“: Leichte Massage an den Schlüsselbeinen hilft, den Lymphfluss anzuregen, bevor du im Gesicht arbeitest.
  • Pflege als Basis: Eine minimalistische Routine mit gefäßstabilisierenden Wirkstoffen hilft, dass die Haut sanfte Massage besser toleriert. Deine Creme (oder Creme plus ein Tropfen Öl) reicht oft völlig als „Gleitmittel“.
  • Timing & Hautzustand: In akuten Schüben oder bei stark reaktiver, entzündeter Haut lieber auf Massage verzichten.
  • Baby-Steps statt Overload: Neue Massage-Routinen langsam einführen, besonders wenn du generell empfindliche oder neurodermitische Haut hast.

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Diese Podcast-Folge ersetzt keine medizinische Beratung. Rosacea und Hautzustände verlaufen individuell. Bei anhaltenden Beschwerden bitte ärztlich abklären.

[00:00:00] Lara: Lass uns darüber reden, welche Gesichtsmassage für Rosacea und Couperose überhaupt funktioniert, was ich selbst an Gesichtsmassagen mache – und was du besser lassen solltest.

[00:00:08] Lukas: Herzlich willkommen bei „Lern von Rosacea“, dem Podcast von Xeno für empfindliche Haut. Die Standard-Hautpflegeansätze helfen dir nicht weiter oder verschlimmern sogar alles? Rosacea ist vermutlich die empfindlichste Haut der Welt. Und was Rosacea-Haut abkann, verträgt wahrscheinlich auch deine Haut. Das kannst du dir bei fast jedem Hautproblem zunutze machen, damit du endlich die Haut bekommst, die du dir schon lange wünschst.
Im Podcast lernst du von Xeno-Gründerin Lara Schimweg. Sie hat selbst Rosacea, neigt zu Follikelentzündungen und Ekzemen. Über die Jahre hat sie nicht nur ihre eigenen Produkte entwickelt, um ihre Hautprobleme anzugehen. Erfolgreich nutzt sie ihre eigens entwickelte Redless-Methode, die ihre Haut vor Schüben und Ausbrüchen weitgehend bewahrt.
Und jetzt viel Spaß mit der Folge.

[00:01:02] Lukas: Cool, dann herzlich willkommen zurück – und hallo Lara.
[00:01:05] Lara: Ja, hi Lukas.
[00:01:07] Lukas: Dann lass uns loslegen. Wie sieht es aus mit Gesichtsmassagen – womit wollen wir starten?
[00:01:14] Lara: Wollen wir mit den No-Gos starten? Ich glaube, das fände ich ganz gut. Und dann arbeiten wir uns hin zur Lösung.
[00:01:22] Lukas: Okay. Oder vielleicht vorweg: Warum ist es überhaupt wichtig, da jetzt so speziell drüber zu sprechen, gerade bei Rosacea? Warum ist das nicht einfach „Gesichtsmassage wie bei jedem anderen“?

[00:01:35] Lara: Ja, genau – habe ich am Anfang tatsächlich auch gedacht. Die Sache ist: Gesichtsmassagen sind erst einmal eine super Möglichkeit, um Lymphflüssigkeit abzutransportieren. Da geht es darum, dass bei Entzündungsprozessen in der Haut – so wie es bei geröteter, überreizter Haut, Rosacea und Couperose häufig der Fall ist – auch Puffiness entsteht. Also geschwollene Bereiche im Gesicht.
Das nervt nicht nur, gleichzeitig fördert es auch die Entzündung. Wenn der Lymphfluss aber gut funktioniert und alles schön abfließt, dann ist nicht nur das Gesicht von der Form her nicht mehr so aufgeschwollen, sondern es fühlt sich auch nicht mehr so an. Und diese Wassereinlagerungen sind weniger da.
Wenn Haut sehr sensibel ist und überempfindlich reagiert, ist es wichtig, eine ganz bestimmte Technik zu haben und darauf zu achten, womit man massiert, wie man massiert und ob man Tools nutzt. Da kann man einiges falsch machen.

[00:02:39] Lukas: Okay, dann lass uns doch mal über die No-Gos sprechen.
[00:02:41] Lara: Ja, genau. Ganz oben auf der Liste stehen starker Druck und Hitze. Es gibt Tools, die gleichzeitig warm werden. Hitze und Wärme sind – nicht ohne Grund – ein riesiger Rosacea- und Couperose-Trigger. Sonne ist ja einer der größten Trigger generell, und Wärme lässt die Gefäße weiten, man errötet, und dann haben wir wieder erweiterte Äderchen oder das Stadium geht weiter.
Es gibt zum Beispiel Gua-Sha-Steine, die sehr warm werden können oder sogar erhitzt werden. Das ist eine Schwierigkeit. Und wenn der Druck auf das Gewebe zu stark ist, kann das die kleinsten Kapillaren, also die feinsten Gefäße, zusätzlich stressen. Die können sich bei Rosacea ohnehin nicht mehr so gut erweitern und wieder zusammenziehen. Das Gefäßsystem ist sehr schwach.
Deswegen sind in Hautpflegeprodukten für gerötete Haut auch so viele Stoffe drin, die das Gefäßsystem supporten und schützen – super wichtig. Wenn zu viel Druck auf diese kleinsten Kapillaren gegeben wird, entstehen schnell diese erweiterten Äderchen, oder der Druck sorgt für Entzündungen.
Deswegen ist das ein Problem: Alle Tools, die warm sind, warme Öle, heiße oder warme Foams und Produkte, mit denen man vorher die Haut für die Massage „anheizt“, sind ein absolutes No-Go.
Und beim Gua-Sha-Stein – ich mag Gua-Sha-Massagen persönlich sehr gerne – ist das Schaben ein Thema. Wenn ihr mit dem Gua-Sha zu stark schabt, also diese Ziehbewegung über die Haut an den Wangen entlang macht, ist das ein Trigger.

[00:04:33] Lukas: Okay, aber wenn man es sanfter macht, dann geht es?
[00:04:36] Lara: Bei einer Haut, die relativ konstant ist und wo die Hautbarriere nicht gerade kurz vor einem Schub oder mitten in einer Entzündungsreaktion steht, kann das in Ordnung sein. Ich wäre an den Wangen aber trotzdem vorsichtiger. In anderen Arealen kann man das eher machen, aber bitte nicht mit diesem typischen Gua-Sha-Druck und diesem starken Schwung an der Wangenpartie. Das kann Schwierigkeiten machen.

[00:05:09] Lukas: Wenn man jetzt so mit der Hand massiert – kann man da auch zu viel Druck anwenden oder ist das eigentlich gar nicht möglich?
[00:05:16] Lara: Ich würde nicht sagen, dass es gar nicht möglich ist. Es kommt immer darauf an. Aber mit einem Werkzeug oder Tool in der Hand kannst du auf jeden Fall mehr Druck ausüben. Es kommt außerdem darauf an, wie das Tool gemacht ist, weil sich die Kraft in das Werkzeug überträgt und du dadurch punktueller arbeitest.
Mit den Händen ist es grundsätzlich sanfter. Trotzdem kannst du auch mit den Händen zu stark werden, wenn du zum Beispiel knetest, kneifst oder richtig ins Gewebe reingehst. Alles, was die Haut extrem durchblutet, wo du merkst, dass starke Rötung entsteht, ist too much.
Ein Punkt ist auch, welche Öle für die Massage genutzt werden. Und: Fingernägel sind auch so ein Ding. Wenn sie zu lang sind, können sie die Hautbarriere verletzen.
Das heißt: Alles, was in Richtung starke Reibung geht, ist schwierig. Ein guter Vergleich sind diese ganzen mechanischen Peelings, die dauerhaft Reibung erzeugen. Bei Massagen haben wir eher Druck und Verschieben des Gewebes, aber das Prinzip „zu viel Reiz“ ist ähnlich.
Trotzdem sind Massagen super – hört sich jetzt nach vielen No-Gos an.

[00:06:33] Lukas: Es ist ja relativ überschaubar. Also: Hitze, Druck, Reibung – die Sachen sollte man vermeiden. So habe ich das jetzt mitgenommen, oder?
[00:06:42] Lara: Ja, und zusätzlich keine Kosmetikprodukte verwenden, die zu reichhaltig sind – also zu schwere Fette und Öle. Idealerweise besteht das Massageöl aus hautidentischen Fetten, damit nichts zu Okklusives draufkommt, das einen Hitzestau oder Wärmestau verursacht. Das ist bei Rosacea problematisch.

[00:07:03] Lukas: Ja, verstehe ich.
[00:07:06] Lara: Genau.
[00:07:07] Lukas: Okay, sind wir dann durch mit den No-Gos oder gibt es noch mehr?
[00:07:11] Lara: Ich überlege gerade. Ne, eigentlich nicht. Grundsätzlich geht es darum, dass es einfach nicht harsch ist.

[00:07:19] Lukas: Ja. Okay, alles klar. Und wenn wir die No-Gos jetzt abgehakt haben – was sind denn die Do’s? Was sollte man am besten machen?
[00:07:29] Lara: Also, ich finde Massagen superwichtig und total toll. Ich weiß auch, dass es manchmal schwierig ist, das im Alltag zu integrieren. Ich höre das von vielen Leuten, die große Gua-Sha-Fans sind. Ich bin selbst ein Massage-Fan und mag das sehr.
Ich kann total verstehen, wenn im Alltag viel los ist und eine Massage wie „noch ein Extra-To-Do“ wirkt. Wichtig ist: Es geht nicht darum, unter Zeitdruck eine Massage zu machen.
Ich mache das supergern morgens, sehr unaufwendig vor der Hautpflegeroutine. Ich nehme einfach ein bisschen Öl in die Hand und massiere die Haut – in die Routine integriert sozusagen.
Das heißt: Ich mache meine normale Hautpflege mit meinen Seren, meinem Feuchtigkeitsspender und so weiter und nehme dann on top ein Öl und massiere einmal das Gesicht.

[00:08:16] Lara: Ganz wichtig: Man massiert nicht nur das Gesicht. Ah – vielleicht doch noch ein No-Go: Es geht um die Richtung, in die man streicht. Man sollte nicht einfach das Gewebe hin- und herschieben, sondern eine bestimmte Bewegung nutzen und eher die Handflächen als die Fingerspitzen.
Ich glaube, ich mache dazu ein Video. Das war auch ein Wunsch von einigen, dass ich zeige, wie ich meine Haut massiere. Denn wir kommen jetzt dazu, dass man die Lymphe zuerst „öffnen“ muss – also an den Schlüsselbeinen massieren, damit die Lymphe gut fließen kann. Dann regt man den Lymphfluss an.

[00:09:07] Lukas: Wenn du Lust hast, ein Video zu drehen, würden wir das dann nachträglich hier im Podcast verlinken.
[00:09:15] Lara: Gerne.
[00:09:19] Lukas: Falls es noch nicht fertig ist, wenn der Podcast online geht, schau später nochmal in die Shownotes. Vielleicht ist der Link dann schon da.
[00:09:20] Lara: Ja.
[00:09:30] Lukas: Wir werden das Video dann auch auf anderen Kanälen teilen, wahrscheinlich auf YouTube.
[00:09:32] Lara: Ja, genau.

[00:09:32] Lara: Ein ganz großer Punkt ist für mich außerdem: Ich achte darauf, dass meine Hautpflege das Gefäßsystem stabilisiert. Wenn ich die Lymphe geöffnet habe – also den Lymphfluss an den Schlüsselbeinen angeregt habe – und dann massiere, habe ich vorher schon Wirkstoffe aufgetragen, die die Gefäße stabilisieren. Also Inhaltsstoffe, die schützen und die Kapillaren nicht zusätzlich „aufregen“.
Ich mag sowieso Minimalismus in meiner Routine. So weiß ich auch, dass die Haut minimalen Druck besser abkann. Das sind kleine Hacks, die ich mir gebaut habe, weil ich nicht darauf verzichten möchte, dass die Lymphe gut abfließt.
Klar, du könntest auch einfach abwarten: Ein Großteil der Puffiness ist im Laufe des Tages – so gegen Nachmittag oder Abend – ohnehin weniger, weil die Flüssigkeit wieder absackt.
Stell dir vor, du schläfst die ganze Nacht in liegender Position. Das Wasser im Körper verteilt sich, auch in den Gesichtsbereich. Gerade, wenn es im Bett warm ist, Kopfkissenwärme und so weiter, sammelt sich Flüssigkeit oben. Wenn wir dann wieder aufrecht sind, fließt die Flüssigkeit nach unten zurück Richtung Füße.
Dadurch „depufft“ das Gesicht automatisch – aber bei geröteter, überreizter Haut mit Rosacea oder Couperose, plus Wetterstress, innerem Stress und je nachdem, was du gegessen hast (zum Beispiel viel Salz), kann die Puffiness stärker sein. Wir kennen das: Nach einem salzigen Essen sieht man es am nächsten Morgen im Gesicht.
Genau da kann eine sanfte Massage unterstützen.

[00:11:37] Lara: Was ich besonders schön finde: Wenn man das langfristig macht und es eine Gewohnheit wird, reguliert sich etwas in der Haut. Es passiert sichtbar etwas.
Und es muss gar nicht übertrieben sein. Man muss keine halbe Stunde investieren oder einen totalen Akt daraus machen. Eine kleine, kurze Einheit, einfach in die Routine integriert, reicht.
Und auch nicht zu viel Pflege: Du kannst für die Gesichtsmassage theoretisch problemlos deine Creme benutzen.

[00:12:17] Lukas: Macht es Sinn, das direkt mit der Hautpflegeroutine zu verbinden – dass man die Creme einmassiert?
[00:12:23] Lara: Genau. Ich mag Gesichtsöl sehr gerne und nutze es auch für Massagen. Aber nehmen wir an, es ist draußen nicht besonders kalt, oder deine Haut ist gerade nicht trocken. Dann extra ein Gesichtsöl draufgeben „für die Massage“, kann für Rosacea-Haut wieder schwierig sein.
Für andere Hauttypen kein Problem – die nehmen ein Öl, massieren und fertig. Für uns mit Rosacea ist es eher: „Okay, noch eine Fettschicht mehr.“ Wir wissen eh, dass wir es mit Fettstoffwechsel-Themen zu tun haben und es nicht immer „easy“ ist.
Zu viel Fett bedeutet wieder Wärmestau. Und die Texturen sollen dünn sein. Klar, du kannst ein sehr leichtes Öl nehmen – mache ich auch gern – aber wenn dann noch Sonnenschutz kommt und vorher Serum und so weiter, dann kannst du auch sagen: „Ich nutze meine Creme und massiere mit der Creme“, solange alles gut rutscht.
Oder du nimmst einfach einen Tropfen Öl zur Creme dazu und massierst damit. Das ist auch eine gute Möglichkeit. Wichtig ist, dass es gut gleitet.
Da der Druck ja nicht so stark sein soll wie bei anderen Massagetechniken, ist das eher unproblematisch. Es geht eher in Richtung liebevolles Streicheln der Haut, statt Kneten.

[00:13:44] Lukas: Ja.
[00:13:49] Lara: Wir wollen trotzdem den Lymphfluss anregen, aber nicht dieses extreme Schaben. Wir wollen nicht danach knallrot sein. Dry Brushing zum Beispiel regt auch die Lymphe an – aber macht das bitte nicht im Gesicht. Das sind Techniken, die man lassen sollte.

[00:14:06] Lukas: Ja.
[00:14:07] Lara: Am Körper meinetwegen – aber auch nur dann, wenn du keine reaktive Neurodermitis-Haut hast. Denn Dry Brushing kann dazu führen, dass man Sensibilitätsstörungen entwickelt. Das kann auch im Gesicht passieren: Die Haut ist dann einfach überreizt.
Darum ist es wichtig zu wissen: Wie empfindlich bin ich? Wenn du eine super empfindliche Körperhaut hast, würde ich immer erst schauen, wie du auf so etwas reagierst, statt direkt voll reinzugehen und zu sagen: „Ab morgen mache ich das, das, das und das – und dann wird alles super.“
Meistens ist das Gegenteil der Fall, wenn man sehr sensibel reagiert. Also: Baby-Steps.

[00:14:48] Lukas: Ja.
[00:14:48] Lara: Und wie gesagt: Unbedingt das Gefäßsystem durch eine gute Hautpflegeroutine stabil halten und Trigger meiden. Dann funktioniert auch eine leicht anregende Massage.
Und ganz wichtig: nicht auf stark reaktiver Haut massieren. In einem akuten Schub – gerade, wenn Rosacea-Akne dazukommt oder eine akute Entzündung vorliegt – würde ich nicht viel „herumrubbeln“. Da geht es eher um Ruhe und ganz viel Calmdown.

[00:15:25] Lukas: Macht Sinn.
[00:15:26] Lara: Genau. Ich glaube, das war es grundlegend.
[00:15:28] Lukas: Okay, dann war das heute eine etwas kürzere Folge – ist ja auch mal ganz nett. Und kommt gerne beim nächsten Mal wieder rein. Wir haben noch sehr viele spannende Themen für die nächsten Wochen geplant.
[00:15:41] Lara: Ja, total. Und wenn ihr Fragen zur Gesichtsmassage habt, die ich vielleicht ausgelassen habe – zum Beispiel „Wie ist das bei XYZ?“ oder „Worauf kann ich da achten?“ – dann schreibt sie gerne.
Wenn ihr andere Fragen habt, schreibt die auch gerne. Ich bekomme von euch auch persönliche Nachrichten, ich lese die alle und werde sie auf jeden Fall in die Folgen einbetten, sodass ihr eure Antworten bekommt.

[00:16:11] Lukas: Genau. Ihr könnt uns natürlich eine E-Mail schreiben, so wie es einige schon gemacht haben. Ihr könnt aber auch einfach einen Kommentar hier im Podcast hinterlassen – auch schön. Dann beantworten wir die natürlich auch gerne.
[00:16:22] Lara: Genau.
[00:16:24] Lukas: Ja, dann macht’s gut und bis zum nächsten Mal.
[00:16:27] Lara: Bye.